Falsch getankt in Lauscha?

Die B281 schlängelt sich mitten durch Lauscha, vorbei an den Werkstätten der Glasbläser, und genau dort passiert es immer wieder: ein kurzer Moment der Unachtsamkeit an der Zapfsäule, und der falsche Kraftstoff läuft in den Tank. Wer hier falsch getankt hat, braucht keinen Abschleppwagen quer durch den Landkreis Sonneberg. Wir pumpen direkt am Fahrzeug ab, egal ob in Oberlauscha, in Unterlauscha, am Ortsrand von Ernstthal am Rennsteig oder auf einem der Parkplätze unterhalb des Fellbergs. Zwischen Neuhaus am Rennweg und Steinach sind die Zapfsäulen dünn gesät. Das macht die Sache nicht einfacher, denn wer aus Richtung Sonneberg, Eisfeld oder Saalfeld anreist, kennt die Tankstellen der Region oft nur flüchtig. Ähnliche Griffe, ähnliche Farben an manchen Säulen, und nach einem langen Tag in einer der Glasmanufakturen schaltet die Routine ab. Unser mobiler Abpumpdienst rückt mit einer Pumpe an, die auch bei modernen Common-Rail-Dieseln und Direkteinspritzern sauber arbeitet, damit aus einem Fehlgriff kein Motorschaden wird. Vom Kernort aus fahren wir bis an den Rennsteig, nach Spechtsbrunn, Steinach und Neuhaus am Rennweg. Anrufe nimmt unser Kraftstoff-Notdienst zu jeder Tages- und Nachtzeit entgegen, auch wenn der letzte Gast die L1148 herunterfährt und an einer der wenigen Zapfsäulen der Gegend danebengreift. Die Anfahrt dauert meist 30-45 Minuten, je nach Wetter und Straßenzustand im Thüringer Wald. Lauscha liegt im Landkreis Sonneberg, eingebettet in den Thüringer Wald, unmittelbar südlich des Rennsteigs. Der Ort zieht sich als langgestrecktes Straßendorf durch ein enges Tal, gegliedert in Unterlauscha, Oberlauscha und das höher gelegene Ernstthal am Rennsteig. Durch das Tal fließt der Lauschabach, der weiter unten in die Steinach mündet. Über dem Ort erhebt sich der bewaldete Fellberg. Nach Norden geht es über die B281 nach Neuhaus am Rennweg, nach Süden durch das Steinachtal nach Steinach und weiter nach Sonneberg. Westlich verlaufen die L1145 und L1148 in Richtung Gräfenthal und Spechtsbrunn, im Osten beginnt mit Ludwigsstadt bereits bayerisches Gebiet. Auf der Rennsteigbahn erreicht man von Lauscha und Ernstthal aus Sonneberg und Neuhaus am Rennweg, bei Ausflüglern ist die Strecke beliebt. Auf 600 bis 800 Metern Höhe dauern die Winter lang, die Straßen werden glatt, im Tal hängt oft Nebel. Im Sommer merkt man davon wenig, im Januar kann die Anfahrt über den Rennsteig dagegen eine halbe Stunde länger dauern.

Lauscha liegt im Landkreis Sonneberg, eingebettet in den Thüringer Wald, unmittelbar südlich des Rennsteigs. Der Ort zieht sich als langgestrecktes Straßendorf durch ein enges Tal, gegliedert in Unterlauscha, Oberlauscha und das höher gelegene Ernstthal am Rennsteig. Durch das Tal fließt der Lauschabach, der weiter unten in die Steinach mündet. Über dem Ort erhebt sich der bewaldete Fellberg. Nach Norden geht es über die B281 nach Neuhaus am Rennweg, nach Süden durch das Steinachtal nach Steinach und weiter nach Sonneberg. Westlich verlaufen die L1145 und L1148 in Richtung Gräfenthal und Spechtsbrunn, im Osten beginnt mit Ludwigsstadt bereits bayerisches Gebiet. Auf der Rennsteigbahn erreicht man von Lauscha und Ernstthal aus Sonneberg und Neuhaus am Rennweg, bei Ausflüglern ist die Strecke beliebt. Auf 600 bis 800 Metern Höhe dauern die Winter lang, die Straßen werden glatt, im Tal hängt oft Nebel. Im Sommer merkt man davon wenig, im Januar kann die Anfahrt über den Rennsteig dagegen eine halbe Stunde länger dauern.

Abpumpen, spülen, entsorgen: Bei einer Fehlbetankung zählt die Reihenfolge. Wir saugen den falschen Kraftstoff aus dem Tank, trennen Benzin und Diesel sauber voneinander und führen beides einer fachgerechten Entsorgung zu. Auch AdBlue, das versehentlich im Dieseltank gelandet ist, holen wir mit passender Technik heraus. Danach kommt der richtige Kraftstoff hinein, je nach Fahrzeug reicht eine Teilfüllung, damit der Motor sicher startet und die nächste Werkstatt erreichbar bleibt. In Lauscha heißt das praktisch: Wir stehen an der B281, an der Zufahrt zur Farbglashütte, auf dem Parkplatz am Bahnhof Lauscha oder in einer der engen Gassen von Unterlauscha. Firmenwagen aus den Glasbetrieben von Ernstthal und Igelshieb betreuen wir genauso wie das Wohnmobil eines Rennsteig-Wanderers, der in Steinach zur falschen Zapfpistole gegriffen hat. Kleinwagen, Transporter, Diesel-Pkw mit Partikelfilter: Für jede Bauart gibt es die passende Absaugtechnik. Entscheidend ist, dass der Motor nach dem Fehlgriff nicht gestartet wird, dann bleibt der Schaden meist auf den Tank begrenzt.

Ein Anruf genügt. Sie schildern kurz, wo das Auto steht, welcher Kraftstoff hineingeraten ist und wie voll der Tank etwa ist. Daraus leiten wir ab, wie viel Flüssigkeit abgepumpt werden muss und welches Gerät mitkommt. Die Anfahrt läuft über die B281 oder, je nach Standort, über die L1145 und L1148. Aus Richtung Sonneberg und Steinach rollen wir durch das Steinachtal, aus Richtung Neuhaus über den Rennsteig. Vor Ort prüfen wir zuerst, ob wirklich der falsche Kraftstoff im Tank ist und wie weit er sich verteilt hat. Danach beginnt das Abpumpen, das Gemisch wandert in dichte Behälter und wird später ordnungsgemäß entsorgt. Anschließend kommt frischer Diesel oder frisches Benzin hinein, wir testen die Startfähigkeit und übergeben das Fahrzeug wieder fahrbereit. Auf Wunsch gibt es eine kurze Bestätigung für die Werkstatt oder den Arbeitgeber.

Vor Ort in Lauscha

Lauscha liegt an einer Durchgangsstraße, und das prägt den Verkehr. Die B281 ist die Hauptachse zwischen Neuhaus am Rennweg und Sonneberg, entsprechend rollen Reisebusse, Lieferwagen und Pendler aus dem Steinachtal durch den Ort. Tankstellen gibt es im Umfeld nur wenige, die nächsten größeren stehen in Steinach, Neuhaus oder Sonneberg. Urlauber und Pendler, die sonst an anderen Anlagen tanken, stehen hier vor einer ungewohnten Säule und greifen schneller daneben. Dazu kommt der Glasstandort. In Lauscha und Ernstthal arbeiten Manufakturen, Veredler und Zulieferer, deren Fahrzeuge zwischen Werkstatt, Kunde und Spedition pendeln. Christbaumschmuck und Glasperlen gehen in alle Welt, also herrscht ständig Termindruck. Kurze Wege, enge Zeitfenster, und irgendwann wird aus Eile ein Fehlgriff. Der Tourismus tut sein Übriges. Rennsteig-Wanderer, Mountainbiker und Ausflügler tanken vor der Heimfahrt oft hektisch, weil sie noch nach Ludwigsstadt, Gräfenthal oder Coburg wollen. Der Winter verschärft das Ganze: Streusalz und ein voller Tank werden dann wichtiger als die Beschriftung der Zapfpistole. Genau diese Mischung aus Durchgangsverkehr, Handwerk und Freizeitverkehr sorgt dafür, dass Tankentleerungen in der Region regelmäßig gebraucht werden.

Anfahrt und Verkehrswege

Autobahnen und Bundesstraßen in der Nähe: B281, L1145, L1148, A73 (Anschluss Eisfeld und Coburg), A9 (Zubringer über die A73), Autobahnkreuz Suhl.

Mein Auto steht auf einem Wanderparkplatz am Rennsteig bei Ernstthal, und ich habe Diesel statt Benzin getankt. Kommt ihr so weit raus?

Ja, Ernstthal am Rennsteig und die Parkplätze entlang des Rennsteigs gehören zum Einsatzgebiet. Wir fahren über die B281 oder die L1148 dorthin und pumpen direkt am Fahrzeug ab. Wichtig ist, dass der Motor bis dahin nicht mehr gestartet wird.

Ich habe an der B281 zwischen Lauscha und Neuhaus am Rennweg falsch getankt. Wie lange dauert es, bis jemand eintrifft?

Über die B281 sind wir meist in 30-45 Minuten vor Ort, bei Glätte oder Nebel im Lauschabachtal etwas später. Bitte nennen Sie am Telefon den genauen Abschnitt oder einen markanten Punkt wie die Abzweigung nach Spechtsbrunn.

Wir betreiben eine Glasmanufaktur in Lauscha, und in einem Lieferwagen steckt AdBlue im Diesel. Geht das noch am selben Tag?

AdBlue im Dieseltank lässt sich abpumpen, solange der Motor danach nicht gelaufen ist. Für Betriebe rund um die Farbglashütte und in Ernstthal versuchen wir, den Einsatz noch am selben Tag einzuschieben. Eine Bestätigung für Buchhaltung oder Werkstatt stellen wir auf Wunsch aus.

Nach dem Tanken in Steinach bin ich noch bis Sonneberg gefahren. Ist der Motor jetzt hinüber?

Nicht zwangsläufig, doch die Wahrscheinlichkeit steigt mit jedem gefahrenen Kilometer. Lassen Sie den Wagen stehen und rufen Sie an, wir prüfen vor Ort, wie viel falscher Kraftstoff noch im System kreist. Bei kurzen Strecken reicht häufig Abpumpen und Spülen, ohne dass die Einspritzanlage Schaden nimmt.

Ebenfalls schnell vor Ort in: