Falsch getankt in Forchtenberg?
Forchtenberg liegt im Hohenlohekreis in einer Schleife des Kochers, umgeben von den Höhen des Waldenburger Umlands und den Ortsteilen Ernsbach, Sindringen, Muthof und Wülfingen. Zwischen der Burg über der Kernstadt und der alten Kocherbrücke in Sindringen führt die B19 in Richtung Künzelsau und Öhringen, dazu kommen die Landstraßen nach Kupferzell und die Auffahrten zur A6. Wer in Forchtenberg falsch getankt hat, merkt es meist erst einige Kilometer später: Der Motor ruckelt, nimmt kein Gas mehr an oder geht an der Ortsdurchfahrt von Ernsbach aus. Für solche Fälle gibt es den mobilen Abpumpdienst in Forchtenberg. Statt das Auto in eine Werkstatt nach Künzelsau oder Öhringen schleppen zu lassen, kommt das Technikfahrzeug zum Standort, saugt den falschen Kraftstoff ab und bereitet den Start vor. Das Einsatzgebiet umfasst die Kernstadt, die Teilorte im Tal und die Pendlerstrecken zwischen Hohenloher Ebene und Kocher. Der Notdienst arbeitet 24/7, also auch nachts nach der Spätschicht oder am Sonntagmorgen. Gemeldet wird telefonisch mit Kennzeichen, Standort und der Angabe, welcher Kraftstoff getankt wurde. Wichtig ist vor allem, den Motor nach dem falschen Tanken nicht weiter zu belasten. Forchtenberg gehört zum Hohenlohekreis im Norden Baden-Württembergs und liegt im Tal des Kochers. Die Kernstadt mit der Burg auf dem Bergsporn, Ernsbach, Muthof, Sindringen und Wülfingen bilden das Stadtgebiet, das sich über mehr als zehn Kilometer entlang des Flusses zieht. Der Kocher fließt nach Westen in Richtung Ohrnberg und erreicht später den Neckar. Östlich steigt das Gelände zur Hohenloher Ebene an, südlich liegen die Waldenburger Berge. Benachbart sind Künzelsau und Niedernhall im Osten, Öhringen und Pfedelbach im Süden, Waldenburg und Neuenstein im Südwesten sowie Dörzbach und Schöntal im Norden. In Sindringen erinnert die romanische Kocherbrücke an die frühere Handelsstraße, heute führt der Kocher-Jagst-Radweg daran vorbei. Die nächsten Bahnstationen befinden sich in Waldenburg und Öhringen an der Hohenlohebahn in Richtung Heilbronn und Schwäbisch Hall.
Forchtenberg gehört zum Hohenlohekreis im Norden Baden-Württembergs und liegt im Tal des Kochers. Die Kernstadt mit der Burg auf dem Bergsporn, Ernsbach, Muthof, Sindringen und Wülfingen bilden das Stadtgebiet, das sich über mehr als zehn Kilometer entlang des Flusses zieht. Der Kocher fließt nach Westen in Richtung Ohrnberg und erreicht später den Neckar. Östlich steigt das Gelände zur Hohenloher Ebene an, südlich liegen die Waldenburger Berge. Benachbart sind Künzelsau und Niedernhall im Osten, Öhringen und Pfedelbach im Süden, Waldenburg und Neuenstein im Südwesten sowie Dörzbach und Schöntal im Norden. In Sindringen erinnert die romanische Kocherbrücke an die frühere Handelsstraße, heute führt der Kocher-Jagst-Radweg daran vorbei. Die nächsten Bahnstationen befinden sich in Waldenburg und Öhringen an der Hohenlohebahn in Richtung Heilbronn und Schwäbisch Hall.
Der Einsatz beginnt dort, wo der falsche Kraftstoff im Tank sitzt: Benzin im Diesel, Diesel im Benziner oder AdBlue im Dieseltank. Vor Ort wird der Tankinhalt über eine Pumpe abgesaugt, in dichte Behälter gefüllt und fachgerecht entsorgt. Danach prüfen wir Leitungen und Filter und starten den Motor probehalber. Typische Einsatzorte sind die Parkbuchten an der B19, die Pendlerparkplätze an den A6-Anschlüssen Kupferzell und Öhringen, das Umfeld des Gewerbegebiets Gaisbach und die Werkstore in Künzelsau-Garnberg. Auch vor den Einkaufsmärkten der Kernstadt oder am Kocherufer bei Sindringen wird abgepumpt, ebenso an Hofzufahrten zwischen Muthof und Wülfingen. Eine Tankentleerung vor Ort ersetzt in vielen Fällen den Abschleppwagen in eine Vertragswerkstatt nach Öhringen oder Schwäbisch Hall. Anschließend ist das Fahrzeug wieder fahrbereit; Folgeschäden am Motor lassen sich nur vermeiden, wenn der falsche Kraftstoff zügig herauskommt.
Für den Kraftstoff-Notdienst genügt ein Anruf mit Kennzeichen, aktuellem Standort und einer kurzen Schilderung, was getankt wurde. Für Forchtenberg und die Teilorte nennen wir eine Ankunftszeit, die meist zwischen 30 und 45 Minuten liegt. Die Anfahrt läuft über die B19 oder die Landstraße aus Richtung Kupferzell, je nachdem, wo der Wagen steht. Am Fahrzeug wird der Tank abgesaugt, das Gemisch in zugelassene Behälter gefüllt und später an einer Annahmestelle abgegeben. Danach folgen Spülen der Leitungen sowie die Kontrolle von Filter und Kraftstoffsystem. Läuft der Motor rund, kann die Fahrt nach Künzelsau, Öhringen oder auf die A6 fortgesetzt werden. Eine Quittung über Abpumpen und Entsorgung bekommt der Halter sofort, weil Werkstätten und Versicherungen diesen Nachweis verlangen.
Vor Ort in Forchtenberg
Forchtenberg ist Wohnort und Durchgangsstation zugleich. Die B19 verbindet die Stadt mit Künzelsau und Öhringen, darüber hinaus führt der Weg über Kupferzell zum A6-Anschluss. Morgens pendeln Berufstätige in die Gewerbegebiete Gaisbach und Garnberg sowie in den Öhringer Gewerbepark West und nach Öhringen-Nord. Weil dabei Zeitdruck herrscht, entstehen Fehlbetankungen oft an Zapfsäulen mit gemischter Insel: Dieselzapfpistole, daneben AdBlue, daneben der Benzinschlauch. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf den Zufahrten zur A6, wo Reisende nach langer Etappe aus Richtung Nürnberg oder Heilbronn in Eile tanken. In Sindringen und Ernsbach kommen Fahrzeuge von Handwerksbetrieben sowie Landmaschinen hinzu, die häufig am Hof oder am Feldrand betankt werden. Der Kocher-Jagst-Radweg bringt Ausflugsverkehr in die Region, und mit Mietwagen oder Camper greift man an unbekannten Tankstellen schneller zur falschen Zapfpistole. Hinzu kommen späte Rückfahrten nach Festen im Hohenloher Land.
Anfahrt und Verkehrswege
Autobahnen und Bundesstraßen in der Nähe: A6, A81, B19, B14, Autobahnkreuz Weinsberg, A6-Anschluss Kupferzell, A6-Anschluss Öhringen.
Der Wagen steht auf dem Pendlerparkplatz an der A6 bei Kupferzell. Wird dort abgepumpt?
Diese Fläche gehört zum Einsatzgebiet, die Anschlussstelle Öhringen eingeschlossen. Nach dem Anruf erfolgt die Anfahrt über die B19 oder die Landstraße, meist innerhalb von 30 bis 45 Minuten. Entleert wird direkt auf dem Stellplatz, danach kann die Fahrt nach Heilbronn oder Nürnberg weitergehen.
In Sindringen wurde AdBlue in den Dieseltank gefüllt. Wie geht der Notdienst vor?
AdBlue ist kein Kraftstoff und kann Pumpe sowie Injektoren angreifen, deshalb wird der Tank zügig entleert. Die Flüssigkeit kommt in zugelassene Behälter und wird an einer Annahmestelle übergeben. Gespült wird erst danach, damit keine Reste im System bleiben.
Viele Pendler aus dem Kochertal fahren täglich nach Künzelsau-Gaisbach und Öhringen-Nord. Gilt das auch für Firmenfahrzeuge?
Transporter, Kleinbusse und Fahrzeuge von Handwerksbetrieben machen einen großen Teil der Einsätze zwischen Forchtenberg und den Gewerbegebieten aus. Abgerechnet wird nach Abpumpen und Entsorgung, die Quittung gibt es vor Ort. Stehen mehrere Fahrzeuge auf einem Betriebshof, lässt sich die Entleerung in einem Termin bündeln.
Passiert eine Fehlbetankung auch abseits der Hauptstraßen, etwa bei Muthof oder Wülfingen?
Ja, Feldwege und Hofzufahrten im Stadtgebiet gehören dazu, dort wird oft direkt an eigenen Behältern getankt. Die Zufahrt sollte am Telefon beschrieben werden, damit das Servicefahrzeug ohne Umwege bis zum Fahrzeug kommt. Auch schwer erreichbare Hanglagen oberhalb des Kochers sind machbar.
Ebenfalls schnell vor Ort in:
- Falsch getankt in Künzelsau
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- Ingelfingen
- Neuenstein
- Waldenburg
- Pfedelbach
- Bretzfeld
- Niedernhall
- Falsch getankt in Kupferzell