Falsch getankt in Künzelsau?
Künzelsau liegt im Kochertal, eingebettet zwischen Hohenloher Ebene und den Hügeln Richtung Jagst und Kupfer. Der Kern wächst entlang der B19, dazu kommen Gaisbach, Taläcker, Nagelsberg und die Teilorte den Fluss hinauf bis Kocherstetten. Auf dieser Achse rollen Pendler nach Öhringen, Schwäbisch Hall und auf die A6. Kurzer Halt an einer Tankstelle, falscher Zapfhahn, weiter. Nach zwei Kilometern ruckelt der Motor, die Kontrolllampe leuchtet, das Fahrzeug steht. Dafür ist der Abpumpdienst Künzelsau gedacht. Falsch getankt in Künzelsau heißt für uns: mit Absaugpumpe und dichten Behältern an den Standort kommen, den falschen Kraftstoff aus dem Tank holen, die Zapfanlage sauber hinterlassen. Diesel im Benziner, Benzin im Selbstzünder, AdBlue im Dieseltank. Diese drei Fälle werden vor Ort gelöst, nicht erst in der Werkstatt. Zufahrt haben wir aus mehreren Richtungen: über die B19 aus Kupferzell und Niedernhall, aus Öhringen, über die A6-Anschlussstellen Kupferzell und Öhringen. Die Reaktionszeit liegt bei 30-45 Minuten. Nachts ist die B19 frei, dann geht es schnell; im Berufsverkehr zwischen Gaisbach und dem Kern dauert es länger. Der Kraftstoff-Notdienst läuft 24/7 durch, der erste Rückruf kommt meist in wenigen Minuten. Was der Einsatz kostet, hängt von der Menge des falschen Kraftstoffs ab. Künzelsau ist Kreisstadt des Hohenlohekreises und liegt im Tal des Kocher, rund 40 Kilometer nordöstlich von Heilbronn. Der Fluss schlängelt sich von Kocherstetten über den Kern bis nach Nagelsberg und weiter Richtung Niedernhall. Über den Höhen liegen Amrichshausen, Belsenberg, Steinbach, Weißbach und Garnberg; östlich zieht sich die Landschaft zur Jagst bei Dörzbach und Mulfingen. Nachbarn: Öhringen im Westen, Schwäbisch Hall im Süden, Bad Mergentheim im Norden, dazu Ingelfingen, Kupferzell, Waldenburg und Niedernhall. Bahnanschluss hat die Stadt selbst nicht mehr. Die nächsten Bahnhöfe liegen an der Frankenbahn in Öhringen und Bad Mergentheim, die frühere Kochertalbahn nach Waldenburg ist Geschichte. Wer mit dem Zug anreist, ist also auf Bus oder Mitfahrgelegenheit angewiesen. Für den Pannenfall heißt das: Der Wagen bleibt oft dort stehen, wo er steht, zwischen B19, Kocherbrücke und den Steigen hinauf nach Gaisbach.
Künzelsau ist Kreisstadt des Hohenlohekreises und liegt im Tal des Kocher, rund 40 Kilometer nordöstlich von Heilbronn. Der Fluss schlängelt sich von Kocherstetten über den Kern bis nach Nagelsberg und weiter Richtung Niedernhall. Über den Höhen liegen Amrichshausen, Belsenberg, Steinbach, Weißbach und Garnberg; östlich zieht sich die Landschaft zur Jagst bei Dörzbach und Mulfingen. Nachbarn: Öhringen im Westen, Schwäbisch Hall im Süden, Bad Mergentheim im Norden, dazu Ingelfingen, Kupferzell, Waldenburg und Niedernhall. Bahnanschluss hat die Stadt selbst nicht mehr. Die nächsten Bahnhöfe liegen an der Frankenbahn in Öhringen und Bad Mergentheim, die frühere Kochertalbahn nach Waldenburg ist Geschichte. Wer mit dem Zug anreist, ist also auf Bus oder Mitfahrgelegenheit angewiesen. Für den Pannenfall heißt das: Der Wagen bleibt oft dort stehen, wo er steht, zwischen B19, Kocherbrücke und den Steigen hinauf nach Gaisbach.
Wir arbeiten mit Saugpumpe, Messbecher und dichten Behältern, ausgelegt für Pkw, Transporter und leichte Nutzfahrzeuge. Typische Einsatzorte in Künzelsau: Firmenparkplätze bei Würth in Gaisbach, Hallen im Gewerbegebiet Taläcker, Stellflächen an der Hochschule, Kundenparkplätze rund um Marktplatz und Hauptstraße, dazu Werkstätten in Morsbach, Belsenberg und Kocherstetten. Auch Fahrzeuge, die mitten im Kochertal auf einem Feldweg oder Wanderparkplatz stehen, werden geleert. Der Tank wird bis auf einen kleinen Rest abgesaugt, danach prüfen wir Kraftstofffilter und Leitungen. Bei kleineren Mengen genügt Spülen und ein neuer Filter. Ist der Tank fast voll, kommen wir mit größerem Behältervolumen und saugen in einem Zug ab. Das Kraftstoffgemisch verlässt den Wagen in verschlossenen Fässern und geht an einen Entsorgungsbetrieb im Raum Hohenlohe. Eine Tankentleerung dauert vor Ort meist zwischen 20 und 40 Minuten. Eine Quittung über Menge und Entsorgung gibt es dazu.
Am Telefon brauchen wir drei Angaben: Standort, Fahrzeug und die Menge des falschen Kraftstoffs. Steht der Wagen im Kochertal ohne Netz, hilft eine Whatsapp mit Standortmarkierung. Danach ordnen wir Fahrzeug und Behälter ein. Anfahrt: von der Basis über die B19, bei Bedarf über die A6. Im Einsatzgebiet Gaisbach, Künzelsau-Stadt und Kocherstetten sind wir in 30-45 Minuten vor Ort. Vor Ort wird zuerst die Batterie abgeklemmt und die Zündung bleibt aus. Dann kommt die Saugsonde in den Einfüllstutzen, der Tank läuft leer, das Gemisch landet in dichten Fässern. Kontrolle per Schauglas, bis nur noch klare Reste kommen. Transport und Entsorgung: Das Gemisch geht an einen Fachbetrieb, die Nachweise legen wir auf Wunsch vor. Zum Schluss frischer Kraftstoff in der richtigen Sorte, Zündung an, kurze Probefahrt auf dem Hof oder Parkplatz. Läuft der Motor rund, ist das Auto wieder fahrbereit.
Vor Ort in Künzelsau
Künzelsau bündelt Verkehr aus vier Richtungen. Die B19 kommt von Schwäbisch Hall und Waldenburg, führt durch den Kern und weiter nach Bad Mergentheim. Richtung Nordwesten geht es nach Mulfingen und Dörzbach, Richtung Süden über die B19 zur A6 bei Kupferzell. Morgens zwischen 6 und 8 Uhr rollt die halbe Belegschaft von Würth, Ziehl-Abegg, Mustang und Berner nach Gaisbach und in die Taläcker. Abends zurück. Getankt wird in dieser Zeit schnell und nebenbei. An der B19 im Stadtgebiet liegen mehrere Stationen dicht beieinander, dazu Betriebstankstellen auf den Firmenarealen. Wer tagsüber einen Diesel-Transporter und abends den Benziner aus der Firmenflotte fährt, greift schon mal zum falschen Zapfhahn. Dazu Handwerker aus Morsbach und Kocherstetten, Wochenendgäste auf dem Kocher-Jagst-Radweg, Pendler nach Öhringen oder Schwäbisch Hall. Fehlbetankungen passieren hier selten aus Unwissen, häufiger aus Eile. Auffällig oft melden sich Fahrer nach dem Feierabendverkehr, wenn es schnell gehen soll und die Tankstelle an der Ausfahrt liegt.
Anfahrt und Verkehrswege
Autobahnen und Bundesstraßen in der Nähe: A6, A6-Anschlussstelle Kupferzell, A6-Anschlussstelle Öhringen, B19, B19 Richtung Bad Mergentheim, B19 Richtung Schwäbisch Hall.
Auf dem Weg zur A6 haben wir an der B19 in Künzelsau falsch getankt und stehen jetzt auf einem Supermarktparkplatz. Kommt ihr dorthin?
Ja. Parkplätze, Werkstatthöfe und Firmenareale gehören zum normalen Einsatzgebiet, auch in Gaisbach, Taläcker und Kocherstetten. Für das Abpumpen vor Ort rechnen wir mit 20 bis 40 Minuten Arbeit.
In Gaisbach stehen mehrere Firmenfahrzeuge mit Dieselmotor. Übernimmt euer Notdienst auch Fahrzeuge auf Betriebsgelände?
Betriebsgelände fahren wir an, wenn die Zufahrt frei ist und eine Ansprechperson vor Ort ist. Pro Fahrzeug wird einzeln abgesaugt, für kleinere Flotten stimmen wir Termine außerhalb der Schichtwechsel ab. Die Entsorgungsnachweise lassen sich sammeln.
Der Wagen wurde nach der Fehlbetankung schon gestartet und ein paar Kilometer bis nach Nagelsberg gefahren. Reicht Abpumpen dann noch?
In den meisten Fällen ja. Wir saugen den Tank ab, spülen die Leitungen und tauschen den Kraftstofffilter. Läuft der Motor danach rund und die Kontrolllampe bleibt aus, ist keine Werkstatt mehr nötig.
Was passiert mit dem abgesaugten Kraftstoffgemisch?
Es wird in verschlossene Fässer gefüllt und über einen Entsorgungsbetrieb im Raum Hohenlohe fachgerecht verwertet. Auf Wunsch bekommt ihr eine Quittung über Menge und Entsorgung, die bei Firmenfahrzeugen oft verlangt wird.
Ebenfalls schnell vor Ort in:
- Falsch getankt in Öhringen
- Falsch getankt in Schwäbisch Hall
- Falsch getankt in Bad Mergentheim
- Ingelfingen
- Dörzbach
- Mulfingen
- Falsch getankt in Kupferzell
- Niedernhall
- Waldenburg
Aktuelle Einsätze in Künzelsau: