Falsch getankt in Wörnitz?
Zwischen den Hügeln der Frankenhöhe gräbt sich die Wörnitz ihr Bett, und wo die A7 das Tal quert, wächst aus Feldern und Waldstücken eine kleine Gemeinde, die täglich tausende Fahrzeuge an sich vorbeiziehen sieht. Wer von Ulm nach Würzburg rollt oder über die A6 aus Richtung Nürnberg herüberkommt, kennt die Ausfahrt 109: den Autohof Wörnitz, eine der bekanntesten Tank- und Rastanlagen der Region. Urlauber auf dem Weg gen Norden, LKW-Fahrer im Nachtschicht-Rhythmus, Pendler aus Feuchtwangen oder Schnelldorf, hier treffen sie alle aufeinander. Und genau dort, an der Zapfsäule, passiert es: ein Griff zur falschen Pistole, ein kurzer Moment Unaufmerksamkeit, und im Tank schwimmt der falsche Stoff. Für solche Situationen ist unser Kraftstoff-Notdienst in Wörnitz und im gesamten Umfeld des Autobahnkreuzes Feuchtwangen/Crailsheim aufgestellt. Ob am Autohof selbst, auf einem der Parkstreifen entlang der A7 oder auf dem Weg nach Dombühl und Schillingsfürst: Wir kommen mit fahrbarer Abpumptechnik direkt zu Ihrem Fahrzeug und sind meist in 30-45 Minuten vor Ort. Auch nachts, auch sonntags, auch an Feiertagen. Die Zündung bleibt aus, der Wagen wird nicht bewegt, und der falsche Kraftstoff verschwindet, bevor er Schaden anrichten kann. Die Gemeinde liegt im südlichen Mittelfranken, eingebettet zwischen den bewaldeten Rücken der Frankenhöhe und dem Tal der jungen Wörnitz, die wenige Kilometer östlich bei Schillingsfürst entspringt und dann nach Süden Richtung Dinkelsbühl zieht. Nach Norden steigt das Gelände zur Hochfläche an, nach Süden öffnet sich die Landschaft zum Feuchtwanger Becken. Zum Umfeld gehören Feuchtwangen im Süden, Dombühl und Schnelldorf im Norden, Schillingsfürst im Osten und die Stadt Rothenburg ob der Tauber, die über die Straße durch Insingen und Diebach erreichbar ist. Die Dörfer der Nachbarschaft sind landwirtschaftlich geprägt, dazwischen liegen Waldstücke, Weiher und kleine Mühlen am Wasser. Einen eigenen Bahnhof hat Wörnitz nicht; die Strecke Nürnberg-Crailsheim führt über Dombühl und Schnelldorf, wo Pendler auf den Zug Richtung Ansbach umsteigen. Geprägt wird das Bild ohnehin von der A7, die sich hier schnurgerade durch die Hügel schneidet.
Die Gemeinde liegt im südlichen Mittelfranken, eingebettet zwischen den bewaldeten Rücken der Frankenhöhe und dem Tal der jungen Wörnitz, die wenige Kilometer östlich bei Schillingsfürst entspringt und dann nach Süden Richtung Dinkelsbühl zieht. Nach Norden steigt das Gelände zur Hochfläche an, nach Süden öffnet sich die Landschaft zum Feuchtwanger Becken. Zum Umfeld gehören Feuchtwangen im Süden, Dombühl und Schnelldorf im Norden, Schillingsfürst im Osten und die Stadt Rothenburg ob der Tauber, die über die Straße durch Insingen und Diebach erreichbar ist. Die Dörfer der Nachbarschaft sind landwirtschaftlich geprägt, dazwischen liegen Waldstücke, Weiher und kleine Mühlen am Wasser. Einen eigenen Bahnhof hat Wörnitz nicht; die Strecke Nürnberg-Crailsheim führt über Dombühl und Schnelldorf, wo Pendler auf den Zug Richtung Ansbach umsteigen. Geprägt wird das Bild ohnehin von der A7, die sich hier schnurgerade durch die Hügel schneidet.
Wer in Wörnitz falsch getankt hat, braucht keine Werkstattkette und keinen Abschleppwagen quer durch Mittelfranken. Unsere Ausrüstung passt in einen Transporter und arbeitet direkt an der Zapfsäule: Schläuche, Auffangwannen, dichte Behälter für Benzin, Diesel und AdBlue, dazu eine Pumpe, die auch einen randvollen Tank eines Nutzfahrzeugs in kurzer Zeit leert. Der ausgesaugte Sprit wird nicht in den Gully gekippt, sondern in zugelassenen Gebinden abtransportiert und später fachgerecht entsorgt. Ein Schwerpunkt liegt hier auf der AdBlue-Fehlbetankung. Das Gemisch greift Leitungen, Dichtungen und Sensoren an, wenn es im System bleibt. Wir neutralisieren vor Ort, spülen die betroffenen Bereiche und schützen das Material vor Korrosion. Das gilt für den Lieferwagen am Autohof genauso wie für den Familienkombi, der nach dem Tankstopp Richtung Rothenburg weiterfahren wollte. Tankentleerung, Reinigung, Neubefüllung mit dem richtigen Kraftstoff, danach schnurrt der Motor wieder.
Am Telefon reicht meist ein Satz: Wo steht das Fahrzeug, was ist im Tank, welches Modell. Bei einem Anruf vom Autohof Wörnitz notieren wir die Säulennummer, bei einer Panne auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Wörnitz und dem Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim die Fahrtrichtung und die nächstgelegene Notrufsäule. Von unserem Standort in der Region fahren wir sofort los, im Schnitt stehen wir nach 30-45 Minuten neben Ihnen. Vor Ort prüfen wir zuerst, wie weit der falsche Kraftstoff vorgedrungen ist. Dann wird abgepumpt, der Tank ausgespült und getrocknet. Das Gemisch wandert in verschlossene Behälter und wird an einer zugelassenen Annahmestelle übergeben, damit nichts ins Erdreich oder in die Kanalisation gelangt. Anschließend füllen wir korrekten Diesel oder Benzin nach, kontrollieren die Kraftstoffpumpe und lassen den Motor kurz laufen. Ist alles dicht und die Warnleuchte erloschen, fahren Sie selbst weiter, ohne Umweg über eine Werkstatt in Feuchtwangen oder Ansbach.
Vor Ort in Wörnitz
Wörnitz lebt vom Verkehr, der hier vorbeifließt. Am Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim treffen sich A6 und A7, zwei der wichtigsten Nord-Süd- und Ost-West-Achsen Süddeutschlands, und die Anschlussstelle 109 ist die erste Gelegenheit zum Tanken südlich des Kreuzes. Der Autohof zieht Reisebusse, Kühllaster und Wohnwagengespanne an. In der Ferienzeit sind die Zapfsäulen dichter belegt als mancher Betrieb im Dorf Mitarbeiter hat. Wer nach zwölf Stunden Fahrt die falsche Pistole greift, ist kein Einzelfall. Dazu kommen die Pendler aus Feuchtwangen, Dombühl und Schnelldorf, die morgens über die B25 und die Landstraßen nach Ansbach oder Rothenburg ob der Tauber rollen, sowie Handwerks- und Speditionsbetriebe, die ihre Fahrzeuge im Umfeld der Anschlussstelle abstellen. Tankstellen gibt es in der Gemeinde nur wenige. Umso stärker bündelt sich der Verkehr auf dem Autohof, und genau diese Konzentration erklärt, warum falscher Kraftstoff hier überdurchschnittlich oft im Tank landet. Wir wissen, wo man am Autohof gefahrlos halten kann und welche Zufahrt nach Schillingsfürst oder ins Wörnitztal die schnellste ist.
Anfahrt und Verkehrswege
Autobahnen und Bundesstraßen in der Nähe: A7, A6, B25, Anschlussstelle Wörnitz (109), Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim.
Am Autohof Wörnitz ist AdBlue statt Diesel in den Tank gelaufen. Darf ich wenigstens bis zur nächsten Werkstatt rollen?
Besser nicht. AdBlue ist aggressiver als reiner Diesel und greift Dichtungen, Sensoren und Leitungen an, sobald der Motor läuft. Lassen Sie die Zündung aus, bis die Flüssigkeit abgesaugt und das System gespült ist. Wir übernehmen die Neutralisierung direkt an der Zapfsäule und füllen danach Diesel nach.
Mein Wagen steht auf einem LKW-Parkstreifen an der A7 bei Wörnitz. Wie finden Sie mich?
Nennen Sie am Telefon die Fahrtrichtung und die Kilometrierung oder die nächstgelegene Notrufsäule. Wir fahren mit Warnweste und Absicherung an den Standort, damit der fließende Verkehr Sie nicht gefährdet. Abgepumpt wird direkt vor Ort, die Entsorgung des Gemischs läuft über uns.
Lohnt sich der Abschleppwagen nach Feuchtwangen oder Ansbach überhaupt?
In vielen Fällen nicht. Wird der falsche Kraftstoff vor dem Startvorgang entfernt, hält sich der Aufwand in Grenzen. Der Abpumpdienst Wörnitz kommt mit eigenem Equipment an die Tankstelle, während ein Transport in die Werkstatt Zeit und zusätzliches Geld kostet.
Wie lange dauert die Tankentleerung bei einem randvollen Tank, etwa bei einem Wohnmobil?
Ein voller Pkw-Tank ist meist in 20 bis 30 Minuten geleert, bei größeren Nutzfahrzeugen dauert es entsprechend länger. Danach folgen Spülung und die Neubefüllung mit dem richtigen Kraftstoff. Rechnen Sie insgesamt mit einer guten Stunde am Fahrzeug.
Ebenfalls schnell vor Ort in:
- Falsch getankt in Feuchtwangen
- Falsch getankt in Schnelldorf
- Schillingsfürst
- Rothenburg ob der Tauber
- Falsch getankt in Dombühl
- Falsch getankt in Dinkelsbühl
- Falsch getankt in Ansbach
- Wettringen
- Insingen
Aktuelle Einsätze in Wörnitz: