Falsch getankt in Diebach?

Diebach liegt im Wörnitzgrund, dort wo sich die Frankenhöhe nach Westen öffnet und die B25 als Teil der Romantischen Straße zwischen Feuchtwangen und Schillingsfürst verläuft. Zwischen den Autobahnen A6 und A7 gelegen, ist die Gemeinde für viele Autofahrer kein Ziel, sondern ein Durchgang: Pendler aus Richtung Schnelldorf und Dinkelsbühl, Lieferverkehr zum Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim, Reisende auf dem Weg nach Rothenburg ob der Tauber. Genau auf diesen Strecken passiert es, dass an einer Tankstelle bei Feuchtwangen oder an der Ausfahrt Schnelldorf der falsche Zapfhahn in den Stutzen gerät. Wer dann falsch getankt in Diebach und Umgebung liegen bleibt, steht häufig nur wenige Kilometer später in Oestheim oder Bellershausen am Fahrbahnrand. Der Kraftstoff-Notdienst ist in diesem Korridor 24/7 unterwegs und rückt im gesamten Umfeld an, ob an der B25, auf den Gewerbeflächen rund um Feuchtwangen oder auf den Nebenstraßen zum Fluss hin. Ein Fahrzeug mit Benzin im Dieseltank oder Diesel im Benziner wird vor Ort abgepumpt und nicht abgeschleppt. Die Reaktionszeit liegt in der Regel bei 30-45 Minuten, je nachdem, wo im Landkreis Ansbach der Einsatz beginnt. Auch nachts und an Feiertagen, wenn zwischen Ansbach und Crailsheim kaum eine Werkstatt geöffnet hat. Diebach gehört zum Landkreis Ansbach und liegt in Mittelfranken, eingebettet in den Wörnitzgrund. Der Fluss Wörnitz prägt die Tallandschaft und trennt die Ortslagen von den sanften Hängen der Frankenhöhe, die sich nördlich und westlich erheben. Neben dem Hauptort zählen Bellershausen und Oestheim zur Gemeinde, dazu kleinere Weiler und Mühlen entlang des Wassers. Nach Norden grenzt das Gebiet an Schillingsfürst und Insingen, nach Osten an Feuchtwangen, nach Süden an Wettringen und Dinkelsbühl, nach Westen an Gebsattel und die Stadt Rothenburg ob der Tauber. Die Bahnstrecke Nürnberg-Crailsheim verläuft östlich über Dombühl und Schnelldorf, einen eigenen Bahnanschluss besitzt Diebach nicht. Geprägt ist die Umgebung von Landwirtschaft, feuchten Wiesen im Tal und bewaldeten Kuppen. Für den Pannendienst bedeutet das: Anfahrt über die B25 und die Kreisstraßen, im Winter gelegentlich über geräumte, aber enge Talwege.

Diebach gehört zum Landkreis Ansbach und liegt in Mittelfranken, eingebettet in den Wörnitzgrund. Der Fluss Wörnitz prägt die Tallandschaft und trennt die Ortslagen von den sanften Hängen der Frankenhöhe, die sich nördlich und westlich erheben. Neben dem Hauptort zählen Bellershausen und Oestheim zur Gemeinde, dazu kleinere Weiler und Mühlen entlang des Wassers. Nach Norden grenzt das Gebiet an Schillingsfürst und Insingen, nach Osten an Feuchtwangen, nach Süden an Wettringen und Dinkelsbühl, nach Westen an Gebsattel und die Stadt Rothenburg ob der Tauber. Die Bahnstrecke Nürnberg-Crailsheim verläuft östlich über Dombühl und Schnelldorf, einen eigenen Bahnanschluss besitzt Diebach nicht. Geprägt ist die Umgebung von Landwirtschaft, feuchten Wiesen im Tal und bewaldeten Kuppen. Für den Pannendienst bedeutet das: Anfahrt über die B25 und die Kreisstraßen, im Winter gelegentlich über geräumte, aber enge Talwege.

Aufgenommen wird der Kraftstoff direkt am Standort des Fahrzeugs, also dort, wo der Motor stehen geblieben ist. Das kann der Seitenstreifen der B25 vor Diebach sein, ein Parkplatz am Ortsrand von Bellershausen, die Zufahrt zu einem Betrieb im Gewerbegebiet bei Feuchtwangen oder eine Tankstelle an der A6-Ausfahrt Schnelldorf. Abgesaugt wird mit einer Pumpe, die beide Sorten sauber trennt: Benzin aus einem Diesel, Diesel aus einem Benziner, dazu AdBlue aus dem Dieseltank, wenn dort versehentlich der falsche Zusatz gelandet ist. Der entnommene Sprit kommt in verschließbare Behälter und wird anschließend fachgerecht entsorgt, nicht in den Kanal und nicht in den nächsten Graben. Nach der Tankentleerung werden Tank und Leitungen gespült, der richtige Kraftstoff wird eingefüllt, danach folgt ein Startversuch. In vielen Fällen läuft der Wagen danach wieder rund, eine Werkstattfahrt bleibt trotzdem sinnvoll. Der Abpumpdienst Diebach arbeitet ohne Abschleppwagen, weil das Fahrzeug meist aus eigener Kraft weiterkommt.

Ein Anruf genügt, um den Einsatz auszulösen. Am Telefon werden Fahrzeug, Kraftstoffart und der genaue Standort abgefragt, denn zwischen Diebach, Oestheim und der B25 liegen teils nur ein paar Kurven, aber unterschiedliche Zufahrten. Steht das Auto auf einem Feldweg nahe der Wörnitz, hilft die nächstgelegene Ortsangabe weiter, etwa die Richtung nach Schillingsfürst oder Feuchtwangen. Die Technik startet anschließend mit dem Sauggerät, meist aus Richtung Feuchtwangen oder Dinkelsbühl, je nach Tageszeit und Verkehrslage auf A6 und A7. Vor Ort wird zuerst geprüft, wie viel des falschen Kraftstoffs im Tank steht. Danach folgen Absaugen, Spülen und die getrennte Entsorgung über zugelassene Annahmestellen. Ist der Tank mit dem passenden Sprit befüllt und der Motor angesprungen, endet der Einsatz. Fahrbereit heißt: Das Fahrzeug kann aus eigener Kraft weiterfahren.

Vor Ort in Diebach

Verkehrsgeografisch ist Diebach ein Knotenpunkt im Kleinen. Die A6 zwischen Nürnberg und Heilbronn und die A7 zwischen Würzburg und Ulm treffen sich wenige Kilometer nordöstlich am Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim. Wer von dort über die B25 in Richtung Rothenburg oder Dinkelsbühl weiterfährt, rollt mitten durch die Gemeinde. Diese Mischung aus Fernverkehr, Gütertransport und Ausflugsverkehr auf der Romantischen Straße erklärt, warum an den Tankstellen rund um Feuchtwangen, Schnelldorf und Schillingsfürst viel Betrieb herrscht. Unter Zeitdruck greifen Fahrer dann zum falschen Zapfhahn, besonders bei gemieteten Transportern oder fremden Firmenwagen. Hinzu kommen Pendler aus dem Raum Ansbach, die morgens über die B25 nach Feuchtwangen und weiter auf die Autobahn drängen. Wer im Berufsverkehr vor dem Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim tankt, hat selten Muße, die Beschriftung der Zapfsäulen zu lesen. Logistikbetriebe im Umfeld der Ausfahrten verstärken den Druck, weil dort Lieferfahrzeuge im engen Takt betankt werden. Ein stehendes Fahrzeug an der B25 oder an einer Ausfahrt ist deshalb kein seltenes Bild.

Anfahrt und Verkehrswege

Autobahnen und Bundesstraßen in der Nähe: A6, A7, B25, Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim, Anschlussstellen Feuchtwangen und Schnelldorf (A6).

Ich habe an der Tankstelle bei Feuchtwangen Diesel statt Benzin erwischt und bin bis Diebach weitergefahren. Was ist jetzt zu tun?

Motor nicht erneut starten und den Wagen möglichst nicht bewegen, damit der falsche Kraftstoff nicht weiter in die Leitungen gedrückt wird. Beim Anruf kurz die gefahrene Strecke, das Fahrzeugmodell und die genaue Position an der B25 oder im Ortsteil nennen.

Wie lange dauert es, bis der Kraftstoff-Notdienst an der B25 zwischen Schillingsfürst und Diebach eintrifft?

In der Regel sind es 30-45 Minuten ab Auftragsannahme. Bei zähfließendem Verkehr am Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim oder auf der Umleitung durch Feuchtwangen kann sich die Anfahrt etwas verlängern, der Standort wird am Telefon abgeglichen.

Wird der abgesaugte Sprit auch entsorgt, wenn das Auto in Oestheim oder Bellershausen steht?

Ja, der falsche Kraftstoff wird vor Ort in verschließbare Behälter gefüllt und anschließend über eine zugelassene Annahmestelle fachgerecht entsorgt. Eine Entsorgung am Straßenrand, im Kanal oder auf dem Feld findet nicht statt.

Kommen Sie nachts zu einem liegengebliebenen Transporter an der A6 bei Schnelldorf?

Ja, der Notdienst fährt diese Strecke auch nachts an, wenn im Raum Ansbach und Crailsheim keine Werkstatt geöffnet hat. Nach dem Abpumpen und Spülen lässt sich oft direkt feststellen, ob der Wagen wieder anspringt oder ob er doch in eine Werkstatt nach Feuchtwangen oder Dinkelsbühl gebracht werden muss.

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