Falsch getankt in Asselfingen?

Asselfingen liegt im östlichen Alb-Donau-Kreis, nur wenige Kilometer von der Stadtgrenze Ulms entfernt. Das Dorf ist keine ausgewachsene Stadt, sondern eine Wohngemeinde im Umland. Die meisten Bewohner fahren morgens nach Langenau, nach Ulm oder zu den Gewerbebetrieben an der B19. Wenn auf dem Weg zur Arbeit noch eine Tankstelle an der A7 oder im Gewerbegebiet Ost in Langenau eingeschoben wird, steigt das Risiko einer Verwechslung. Die Pumpe hängt im Tank, der Blick geht kurz auf das Handy, und aus Gewohnheit greift die Hand zum falschen Schlauch. Bei einem Benzinmotor kann diese Unachtsamkeit teuer enden, sobald der Motor gestartet wird. Wer in Asselfingen falsch getankt hat, muss den Wagen nicht abschleppen lassen. Der Abpumpdienst für Asselfingen pumpt das Gemisch vor Ort ab, auch abends und am Wochenende. Die Anfahrt dauert in dieser Region zwischen 30-45 Minuten und ist nicht nur auf den Ortskern begrenzt, sondern schließt die umliegenden Wohnstraßen und Nachbarorte ein. Der Ort gehört zum Alb-Donau-Kreis und liegt zwischen Lonetal und den Ausläufern der Schwäbischen Alb. Nachbarorte im Landschaftsraum sind Langenau, Rammingen, Nerenstetten und Ballendorf. Zwischen Asselfingen und diesen Orten liegen meist freie Felder und kleine Waldstücke. Die Lone durchquert die Region auf dem Weg in Richtung Langenau. Auch wenn die Sicht auf die Alb durch die Hügel begrenzt ist, beginnt der Anstieg wenige Kilometer nördlich. Asselfingen verfügt über keinen eigenen Bahnhaltepunkt; die nächsten Stationen liegen in Langenau und in Ulm. Die Straßen L1165 und B19 verbinden das Dorf mit der A7, der A8 und den Städten Ulm, Heidenheim und Giengen.

Der Ort gehört zum Alb-Donau-Kreis und liegt zwischen Lonetal und den Ausläufern der Schwäbischen Alb. Nachbarorte im Landschaftsraum sind Langenau, Rammingen, Nerenstetten und Ballendorf. Zwischen Asselfingen und diesen Orten liegen meist freie Felder und kleine Waldstücke. Die Lone durchquert die Region auf dem Weg in Richtung Langenau. Auch wenn die Sicht auf die Alb durch die Hügel begrenzt ist, beginnt der Anstieg wenige Kilometer nördlich. Asselfingen verfügt über keinen eigenen Bahnhaltepunkt; die nächsten Stationen liegen in Langenau und in Ulm. Die Straßen L1165 und B19 verbinden das Dorf mit der A7, der A8 und den Städten Ulm, Heidenheim und Giengen.

Der Abpumpdienst leert den Tank direkt am Einsatzort. Zuerst prüft der Techniker, welche Flüssigkeit in den Tank gelangt ist und ob der Motor danach noch lief. Danach pumpt er den kompletten Inhalt ab. Das Gemisch kommt in einen zugelassenen Behälter, keine Flüssigkeit bleibt liegen. Ob zusätzlich eine Spülung von Leitungen und Filter nötig ist, zeigt sich am Fahrzeug. Eine AdBlue-Verunreinigung wird genauso erkannt und behandelt wie ein gewöhnlicher Fehlgriff an der Zapfsäule. Die Kunden aus Langenau, aus den Industriegebieten West und Ost und aus Ulm-Donautal erreichen den Einsatz über die bekannten Pendlerachsen. Nach dem Eingriff steht der Techniker wieder einen startbereiten Wagen hin.

Der erste Anruf löst den Einsatz aus. Der Techniker fragt Straße, Fahrzeugtyp und Tankzustand ab. Danach startet die Anfahrt; die Zeitfenster liegen bei 30-45 Minuten. In Asselfingen sind die Wege kurz. Ein Standplatz in der Garage, auf dem Parkstreifen oder an einer Laderampe ist ausreichend. Der Techniker pumpt das Gemisch ab, kontrolliert den Filter und spült die Leitungen, wenn der Motor bereits Kontakt mit dem falschen Kraftstoff hatte. Danach wird die Flüssigkeit fachgerecht entsorgt. Der Tank kann sofort mit dem richtigen Kraftstoff befüllt werden. Wer sein Fahrzeug anschließend normal startet, fährt häufig direkt zur Arbeit weiter.

Vor Ort in Asselfingen

Asselfingen selbst hat keinen großen Industriebetrieb. Die Arbeitsplätze sind über die Region verteilt: Langenau mit dem Industriegebiet Ost und dem Gewerbegebiet West, Ulm-Donautal und die Logistikflächen an der A8. Morgens und abends schieben sich die Pendler über die B19 und die L1165. Auf diesen Routen liegen Tankstellen, die auch im Berufsverkehr gut besucht sind. An solchen Stationen an der A7 bei Langenau und an der A8 nahe Elchingen wächst der Anteil ortsfremder Fahrer. Wer selten an einer Zapfsäule hält oder ein Mietfahrzeug übernommen hat, vertraut auf den falschen Griff. Dazu kommt der Durchreiseverkehr in der Urlaubssaison. Schlafmangel und Zeitdruck sind in der Praxis die häufigsten Auslöser einer Fehlbetankung. Der Einsatzort liegt oft nicht im Dorf, sondern auf einem Betriebshof, an einer Rastanlage oder auf dem Pendlerparkplatz an der B19.

Anfahrt und Verkehrswege

Autobahnen und Bundesstraßen in der Nähe: A7, A8, B19, L1165, Kreuz Ulm/Elchingen.

Was passiert, wenn der Fehler erst nach dem Verlassen der Tankstelle an der B19 bei Langenau auffällt?

Fahrzeug sofort an den Straßenrand stellen und den Motor abstellen. Der Techniker pumpt den Tank ab, kontrolliert die Kraftstoffleitungen und kann die Fahrt danach freigeben, ohne dass eine Werkstatt in Ulm angefahren werden muss.

Muss ich nach einer Fehlbetankung in Asselfingen den Wagen in ein Industriegebiet in Langenau oder Ulm schleppen?

Nein. Der Abpumpdienst bringt seine Ausrüstung zum Standort. Nach der Tankentleerung wird der Motor wieder gestartet und der Fahrer kann seine Route fortsetzen.

Ich bin mit einem Transporter auf der A7 in Richtung Kempten unterwegs und habe an der Rastanlage bei Langenau den falschen Kraftstoff getankt. Was nun?

Bleiben Sie auf dem Parkplatz und geben Sie bei der Meldung den Rastanlagennamen beziehungsweise die Fahrtrichtung an. Der Einsatz ist auch an Rastplätzen möglich, solange die Zufahrt für ein Einsatzfahrzeug frei ist.

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