🐢 120 Tempolimit.... „Niemand wird gezwungen, 200 km/h zu fahren. Wer sparen will, kann schon heute mit 100 km/h schleichen!“, Der Triumph der Oberlehrer

🐢 120 Tempolimit....„Niemand wird gezwungen, 200 km/h zu fahren. Wer sparen will, kann schon heute mit 100 km/h schleichen!“, Der Triumph der Oberlehrer
Die Spritpreise explodieren, und die Gelegenheits-Ideologen feiern ein Comeback: Warum wir plötzlich ein Gesetz brauchen, um den Fuß vom Gas zu nehmen, den jeder Autofahrer eigentlich selbst kontrolliert.
Man muss die Logik der aktuellen Debatte einfach bewundern: Da schießen die Preise an den Zapfsäulen durch die Decke, und statt über echte steuerliche Entlastungen zu sprechen, serviert man uns die „Freiwilligkeit mit Peitsche“. Wer hätte gedacht, dass eine Forsa-Umfrage pünktlich zur Krise genau die 51 Prozent ausspuckt, die man braucht, um die feuchten Träume grüner Fanatiker endlich durch die Hintertür in die StVO zu zwingen? 🛂
🛑 Das Paradoxon der Eigenverantwortung
Der größte Witz an der Sache: Es gibt kein Gesetz, das schnelles Fahren vorschreibt. Wer seinen Geldbeutel schonen will, darf bereits heute völlig legal mit 100 km/h hinter einem Lastwagen herrollen und die Entschleunigung genießen. Doch das reicht den Verbots-Aposteln nicht. In der Welt der neuen Tugendwächter ist Sparen erst dann moralisch wertvoll, wenn man per Gesetz sicherstellt, dass der Nachbar im Rückspiegel auch nicht schneller vorankommt. Es geht hier weniger um den Spritverbrauch als vielmehr um den kollektiven Zwang zur Kriechspur. 🙄
📊 Gefälligkeits-Umfragen und Greenpeace-Märchen
63 Prozent der Frauen dafür, aber die 30- bis 59-Jährigen (also genau diejenigen, die das Land am Laufen halten und täglich zur Arbeit pendeln) dagegen, ein Schelm, wer dabei an eine gespaltene Gesellschaft denkt. Aber Hauptsache, die Schlagzeile stimmt: „Mehrheit gegen Minister“.
**Und dann die Studien: **Greenpeace rechnet uns vor, dass man mit Tempo 100 jährlich bis zu 239 Euro spart. Wahnsinn! Das sind keine 20 Euro im Monat, also etwa der Gegenwert von zwei bis drei Tassen Cappuccino. Dafür sollen wir also die individuelle Freiheit opfern und uns einem staatlich verordneten Erziehungs-Diktat unterwerfen? 💸📉
⏳ Die „17-Cent-Lüge“ und das Klima-Placebo
Während die echte Hilfe, die Senkung der Mineralölsteuer, erst im Mai kommen soll (wenn der Preis wahrscheinlich längst die nächste Schallmauer durchbrochen hat), wird das Tempolimit als der heilige Gral verkauft. „Soforteffekt fürs Klima“, jubelt man, während man gleichzeitig zusieht, wie die Energiepreise die deutsche Industrie ins Ausland jagen.
Es geht hier nicht um CO2-Einsparung oder Unfallstatistiken, die auf deutschen Autobahnen im internationalen Vergleich ohnehin exzellent sind. Es geht um den Zwang zur Askese. Man nutzt die geopolitische Notlage schamlos aus, um eine Maßnahme durchzudrücken, die unter normalen Umständen niemals mehrheitsfähig wäre. 🏛️🔨
🏁 Fazit: Der Staatsbürger als Kleinkind
Wenn der Staat uns vorschreiben muss, wie langsam wir fahren sollen, um Geld zu sparen, das wir angeblich nicht haben, dann ist die Entmündigung perfekt. Vielleicht führen wir demnächst eine gesetzliche „Dusch-Obergrenze“ ein, es hindert einen ja heute auch niemand daran, nur zwei Minuten zu duschen, aber mit Gesetz fühlt sich der ideologische Fanatismus einfach viel „gerechter“ an. 🧼🚿
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